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   VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17   

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https://dejure.org/2017,40074
VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17 (https://dejure.org/2017,40074)
VK Sachsen, Entscheidung vom 10.04.2017 - 1/SVK/004-17 (https://dejure.org/2017,40074)
VK Sachsen, Entscheidung vom 10. April 2017 - 1/SVK/004-17 (https://dejure.org/2017,40074)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Reguvis VergabePortal - Veris(Abodienst, Leitsatz ggf. frei)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Mittelwertmethode ist vergaberechtlich problematische Methode!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Besprechungen u.ä. (3)

  • vergabeblog.de (Entscheidungsbesprechung)

    Mittelwertmethode ist vergaberechtlich problematisch!

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wertung nach Mittelwertmethode ist bedenklich! (VPR 2018, 28)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Wertung nach Mittelwertmethode ist bedenklich! (IBR 2017, 696)

Papierfundstellen

  • ZfBR 2018, 207
 
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Wird zitiert von ... (2)Neu Zitiert selbst (28)

  • OLG Düsseldorf, 25.04.2012 - Verg 61/11

    Ablehnung des Ausschlusses eines Angebots von der Wertung, da die Angebotspreise

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Soweit Anhaltspunkte für ein ungewöhnlich niedriges Angebot vorliegen, muss der Auftraggeber vom Bestbieter Aufklärung über dessen Preise verlangen (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 25. April 2012 - Verg 61/11).
  • OLG Düsseldorf, 23.01.2008 - Verg 31/07

    Bekanntmachungspflicht des öffentlichen Auftraggebers bezüglich der

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Der Auftraggeber hat den Bietern bei einer nachträglichen Änderung der Zuschlagskriterien Gelegenheit zur Änderung oder Anpassung der Angebote zu geben (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 23. Januar 2008 - Verg 31/07).
  • EuG, 29.05.2013 - T-384/10

    Spanien / Kommission - Kohäsionsfonds - Verordnung (EG) Nr. 1164/94 - Vorhaben,

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Die Mittelwertmethode steht nach Auffassung der EU-Kommission nicht im Einklang mit dem Unionsrecht, soweit bei ihrer Verwendung kostspieligere Angebote bei ansonsten für die übrigen Kriterien gleichen Bedingungen hätten begünstigt werden können, die dem Grenzwert des Durchschnittpreises näher kämen als andere, weniger kostspieligere Angebote (Entscheidung C (2010) 4147 der EU-Kommission vom 30. Juni 2010, zitiert nach EuG, Urteil vom 29. Mai - - T-384/10).
  • OLG Dresden, 22.02.2010 - WVerg 1/10

    Wann ist Zuziehung eines Bevollmächtigten erforderlich?

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Ob die Zuziehung eines Bevollmächtigten erforderlich war und die hieraus entstandenen Kosten damit zu den notwendigen Aufwendungen der Antragstellerin i. S. d. § 80 Abs. 1 Satz 3 VwVfG gehören, ist nach dem individuellen Streitstoff des einzelnen Nachprüfungsverfahrens zu beurteilen (OLG Dresden, Beschluss vom 22. Februar 2010 - WVerg 1/10).
  • BGH, 08.09.1998 - X ZR 109/96

    Begründung einer Vergabeentscheidung

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Der Bieter wäre sonst der Willkür ausgesetzt, wenn die Vergabestelle nach Abgabe der Angebote im Wertungsverfahren die Zuschlagskriterien beliebig ändern oder anders gewichten könnte (BGH, Urteil vom 8. September 1998 - X ZR 109/96 und Urteil vom 17. Februar 1999 - X ZR 101/97).
  • OLG Düsseldorf, 30.07.2009 - Verg 10/09

    Zulässigkeit der nachträglichen Bekanntgabe von Gewichtungs- und Bewertungsregeln

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Wenn der Auftraggeber das Unterkriterium 4.4 "pauschale Nebenkosten" hätte überarbeiten wollen, wäre diese nachträgliche Änderung der Zuschlagskriterien ausnahmsweise eventuell nur dann in Betracht gekommen, wenn die für eine solche Änderung nötigen Voraussetzungen vorgelegen hätten (vgl. zu den Voraussetzungen: EuGH, Urteil vom 24. Januar 2008 - Rs. C-532-06; OLG Düsseldorf, Beschluss vom 30. Juli 2009 - Verg 10/09; Thüringer OLG, Beschluss vom 26. März 2007 - 9 Verg 2/07) und die nachträglich festgelegten Unterkriterien und deren Gewichtung den Bietern bekannt gemacht werden (vgl. OLG Düsseldorf, Beschluss vom 20. November 2008 - Verg 37/08 - OLG Frankfurt, Beschluss vom 28. Mai - - 11 Verg 6/13) sowie den Bietern Gelegenheit zur Änderung oder Anpassung der Angebote gegeben wird.
  • BGH, 17.02.1999 - X ZR 101/97

    Erteilung eines Auftrags aufgrund einer über die Ausschreibung hinausgehenden

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Der Bieter wäre sonst der Willkür ausgesetzt, wenn die Vergabestelle nach Abgabe der Angebote im Wertungsverfahren die Zuschlagskriterien beliebig ändern oder anders gewichten könnte (BGH, Urteil vom 8. September 1998 - X ZR 109/96 und Urteil vom 17. Februar 1999 - X ZR 101/97).
  • OLG Düsseldorf, 28.04.2008 - Verg 1/08

    Zu den Voraussetzungen der Präklusion einer Verfahrensrüge - Zum

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Dieser Fehler ist von Amts wegen aufzugreifen, denn die Vergabekammer darf Erkenntnisse, die sich aus Anlass der Prüfung behaupteter Vergaberechtsverstöße aufdrängen, nicht unberücksichtigt lassen, dies gilt jedenfalls dann, wenn damit eine Rechtsverletzung des Antragstellers verbunden ist (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 5/08; OLG Brandenburg, Beschluss vom 9. Februar 2010 - Verg W 10/09, OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 1/08).
  • OLG Düsseldorf, 05.05.2008 - Verg 5/08

    Untersuchungsgrundsatz; nachträglich aufgestellte Unterkriterien und

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Dieser Fehler ist von Amts wegen aufzugreifen, denn die Vergabekammer darf Erkenntnisse, die sich aus Anlass der Prüfung behaupteter Vergaberechtsverstöße aufdrängen, nicht unberücksichtigt lassen, dies gilt jedenfalls dann, wenn damit eine Rechtsverletzung des Antragstellers verbunden ist (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 5/08; OLG Brandenburg, Beschluss vom 9. Februar 2010 - Verg W 10/09, OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 1/08).
  • OLG Brandenburg, 09.02.2010 - Verg W 10/09

    Vergabenachprüfungsverfahren: Zulässigkeit des Nachprüfungsantrags des

    Auszug aus VK Sachsen, 10.04.2017 - 1/SVK/004-17
    Dieser Fehler ist von Amts wegen aufzugreifen, denn die Vergabekammer darf Erkenntnisse, die sich aus Anlass der Prüfung behaupteter Vergaberechtsverstöße aufdrängen, nicht unberücksichtigt lassen, dies gilt jedenfalls dann, wenn damit eine Rechtsverletzung des Antragstellers verbunden ist (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 5/08; OLG Brandenburg, Beschluss vom 9. Februar 2010 - Verg W 10/09, OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 5. Mai 2008 - Verg 1/08).
  • OLG Jena, 13.10.1999 - 6 Verg 1/99

    Preisvergleich im Bau-Finanzierungsmodell

  • OLG Düsseldorf, 14.08.2003 - Verg 46/03

    Bewertung von Angeboten bei Inanspruchnahme einer Wahlposition

  • OLG München, 19.12.2007 - Verg 12/07

    Gemeinsame Vergabe der Lieferung preisgebundener und nicht preisgebundener Bücher

  • OLG Jena, 26.03.2007 - 9 Verg 2/07

    Zum maßgeblichen Zeitpunkt der Festlegung der Wertungsmatrix

  • OLG Frankfurt, 28.05.2013 - 11 Verg 6/13

    Zulässigkeit nach Angebotsöffnung erfolgter Festlegung und Gewichtung von

  • OLG München, 07.04.2011 - Verg 5/11

    Vergabenachprüfungsverfahren: Erforderlichkeit eines Gleichwertigkeitsnachweises

  • OLG Düsseldorf, 20.11.2008 - Verg 37/08

    Anforderungen an den Nachweis einer Herstellerzertifizierung im Rahmen der

  • OLG München, 19.03.2009 - Verg 2/09

    Bieterrechte im Vergabeverfahren: Anspruch auf Mitteilung von Unterkriterien und

  • VK Sachsen, 14.04.2008 - 1/SVK/013-08

    Bindung an Wertungsmatrix

  • VK Bund, 24.06.2014 - VK 2-39/14

    Nachprüfungsverfahren: Rahmenvertrag über Dienstleistungen

  • VK Bund, 21.11.2013 - VK 2-102/13

    Nachprüfungsverfahren: Vergabe von IT-Leistungen

  • OLG Frankfurt, 16.08.2006 - 11 Verg 3/06

    Auch Planungsleistungen müssen eindeutig beschrieben werden!

  • VK Bund, 19.07.2005 - VK 3-58/05

    Durchführung einer nationalen Service- und Freundlichkeitskampagne des Reiselands

  • VK Rheinland-Pfalz, 30.10.2013 - VK 1-19/13

    "Honorar"-Wertung nur durch ein Mitglied erfolgt: Vergabeverstoß?

  • VK Sachsen, 10.06.2008 - 1/SVK/026-08

    Fehlende Dokumentation im VOF-Verfahren

  • VK Düsseldorf, 09.04.2003 - VK-8/03

    Auftraggeber ist an bekannt gemachte Wertungskriterien gebunden!

  • VK Bund, 13.07.2005 - VK 2-75/05

    Tragwerksplanung für das Herrichten und Erweitern von Dienstgebäuden des Bundes

  • VK Brandenburg, 12.04.2007 - 1 VK 11/07

    Anforderungen an die Dokumentation

  • VK Brandenburg, 03.06.2019 - VK 4/19

    Zwischenpunkte sind keine "vollen" Punkte!

    Die Bieter wären sonst nicht absehbaren Unwägbarkeiten ausgesetzt, wenn der Auftraggeber nach Abgabe und damit in Kenntnis der Angebote im Wertungsverfahren die Zuschlagskriterien beliebig ändern oder anders gewichten könnte (VK Sachsen, Beschluss vom 20. April 2017 - 1/SVK/004-17 bezüglich einer entgegen der Ankündigung in den bekannt gemachten Zuschlagskriterien unterbliebenen Wertung des Unterkriteriums "pauschale Nebenkosten").
  • VK Sachsen, 22.03.2021 - 1/SVK/046-20

    Kehrseite eines weiten Beurteilungsspielraums ist die Dokumentation!

    Denn die Eindrücke der Jury sind naturgemäß und auch von vornherein für alle Bieter ersichtlich subjektiv geprägt (VK Sachsen, Beschluss vom 10. April 2017 - 1/SVK/004-17 -; VK Südbayern, Beschluss vom 25. März 2013 - Z3-3-3194-1-06-03/13 -).
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